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Mathias Binswanger

Mathias Binswanger ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten und Privatdozent an der Universität St. Gallen. Er hält auch Vorlesungen an der Universität Basel und an der Qingdao Technological University in China. Im Jahr 2000 war er zusätzlich Gastprofessor an der Technischen Universität Freiberg in Deutschland. Mathias Binswanger publiziert sowohl in Fachzeitschriften als auch in der Presse. Bekannt sind seine über lange Zeit erschienenen Essays in der Weltwoche. Binswangers Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Makroökonomie, Finanzmarkttheorie, Umweltökonomie sowie in der Erforschung des Zusammenhangs zwischen Glück und Einkommen. Zu diesem Thema erschien im Jahre 2006 das Buch Die Tretmühlen des Glücks, welches in der Schweiz zum Bestseller wurde.

Mathias Binswanger ist glücklich unverheiratet und hat weder Kinder noch Haustiere. Er liebt Jazz, Humor, das Reisen in wärmere Gegenden dieser Erde und die Gesellschaft guter Freunde. Er mag weder Fernsehen noch Hintergrundmusik und auch das Schreiben von Forschungsanträgen macht ihm keinen Spass.


Detailierter Lebenslauf

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Sinnlose Wettbewerbe - Warum wir immer mehr Unsinn produzieren PDF Print E-mail


Binswanger, Mathias

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»Je mehr Wettbewerb - umso besser«: Schließlich soll sich doch der, die oder das Beste durchsetzen. Also versucht man, auch dort, wo es keinen Markt gibt, künstliche Wettbewerbe zu inszenieren, um z.B. Wissenschaft, Bildung oder Gesundheitswesen auf Effizienz zu trimmen. Doch dies führt nicht zu mehr Qualität, sondern dazu, dass viele Menschen freudlos und gestresst mit Akribie und Fleiß Dinge hervorbringen, die niemand braucht.
Der kompetente Autor vertritt die Meinung, dass diese Produktion von Unsinn zwar Arbeitsplätze schafft, doch fatale Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft hat: Sinn wird durch Unsinn verdrängt, Qualität durch Quantität. Diese Entwicklung führt zu einer schleichenden, noch kaum erkannten Pervertierung der Marktwirtschaft, die entschieden bekämpft werden muss.

Einleitung

Presse:

Alle Artikel über das Buch finden Sie hier.

Das Magazin - «Der sinnlose Wettbewerb»

Neue Luzerner Zeitung - «Scheineffizienz versteckt die Bürokratie»

Aargauer Zeitung - «Sinnlose Wettbewerbe gefährden Qualität»

SR DRS - «Wenn Wettbewerb nur Unsinn produziert»



«Nobelpreise für unsinnige Forschung» - Tages-Anzeiger 11. April 2012 PDF Print E-mail

Tagi

11.04.2012

Schweizer Ökonomen fühlen in einer Serie für Tagesanzeiger.ch/Newsnet den Wirtschaftswissenschaften auf den Zahn. Den Auftakt macht der Volkswirtschaftler Mathias Binswanger.

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Wie die Uni-Ökonomen versagen – die Theorie der Prostitution als Mahnmal. PDF Print E-mail

 


19. Januar 2012

 

Mathias Binswangers Kritik an der Mainstreamökonomie ist der am meisten gelesene Artikel auf Oekonomenstimme.

 

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