Kümmert euch wieder um die Wirklichkeit!

© Die Zeit, 10. November 2016

Die Modelle der Ökonomen funktionieren nur, wenn sie so tun, als würde Geld keine Rolle spielen. Das ist absurd.

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Irren mit Rogoff

© Neue Zürcher Zeitung, Dienstag 1. September 2016

Bereits seit Jahren missioniert der ehemalige Chefökonom des IMF und jetzige Harvardprofessor Kenneth Rogoff für die Abschaffung des Bargeldes. In seinem soeben erschienenen Buch «Der Fluch des Geldes» («The Curse of Cash») begründet Rogoff sein Anliegen vor allem mit zwei Argumenten.

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Beschäftigung dank neuer Bürokratie

© Neue Zürcher Zeitung, Dienstag 27. September 2016

Menschen, die tatsächlich noch in der Produktion arbeiten, erhalten zunehmend Seltenheitswert. Die Schweiz ist zwar als Industriestandort weiterhin erfolgreich, aber die Beschäftigung geht dort immer mehr zurück.

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NZZ Ökonomen-Einfluss-Ranking 2016

 © Neue Zürcher Zeitung, Freitag 2. September 2016

Die komplette Rangliste zählt 48 Ökonomen. Bei den einflussreichsten Institutionen steht die Universität Zürich an der Spitze, dicht darauf folgt die Universität St. Gallen.

Bereits im vergangenen Jahr im Ranking aufgeführt, aber dieses Jahr einen grossen Sprung nach vorne gemacht haben Mathias Binswanger und Alfonso Souza-Poza.

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Was die Wissenschaft zu wissen glaubt

 © Neue Zürcher Zeitung, Donnerstag 15. September 2016

Ist Geld neutral? Sind die Menschen an der Erderwärmung tatsächlich schuld?

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Kriminalität lohnt sich

© Die Weltwoche, Ausgabe 21/2016

Bagatelldelikte werden mit grosser Akribie verfolgt, während grobe Vergehen oft nur bedingte Strafen nach sich ziehen. Die aus dem Lot geratene Verhältnismässigkeit unseres Sanktionssystems muss dringend wiederhergestellt werden.

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Freudloser Glücksweltmeister

© Die Weltwoche, Ausgabe 21/2016

In Ranglisten der zufriedensten Menschen belegen die Schweizer regelmässig Spitzenplätze. Als besonders fröhlich gelten wir ­indes nicht. Wie kommen dann die ­Glücksforscher zu ihren ­Resultaten?

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Perverse Anreize im Gesundheitswesen

sonntagszeitung.ch 15. Mai 2016

Wie durch die Einführung der Fallpauschale die Logik unseres ganzen Gesundheitssystems umgekehrt wird.

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Das Ende des souveränen Konsumenten

© Die Zeit, 26. März 2016

Noch entscheiden Menschen selbst, was sie kaufen und welche Konzerne sie mögen. Doch bald übernehmen das die Computer.

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Die Schweiz hat ein Eritrea-Problem

© Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2015

Zwei Möglichkeiten, den Flüchtlingsstrom aus Eritrea zu bremsen: Entweder man trägt dazu bei, das Leben in Eritrea attraktiver zu machen, oder man macht die Flucht in die Schweiz unattraktiver.

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Ein kritischer Blick auf das Kreditwesen

© Neue Zürcher Zeitung, Mittwoch 2. September 2015

Der Prozess der Geldschöpfung steht im Fokus von Mathias Binswangers Buch. Anschaulich legt er dar, wie dieser Prozess nicht nur Wachstum, sondern vor allem auch spekulative Blasen generiert.

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Schläfrigkeit als Verkehrsdelikt

© Die Weltwoche, 24. Nov. 2015

Die Zürcher Kantonspolizei will ein Verfahren entwickeln, um die Müdigkeit von Fahrzeuglenkern zu testen. Autofahrer müssen künftig wohl nicht mehr nur den Beweis erbringen, dass sie keinen Alkohol zu sich genommen haben, sondern auch, dass sie fit sind.

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Feindbild Bauer

© Die Weltwoche, Ausgabe 22/2015

In kaum einer Sache sind sich hiesige Liberale so einig wie bei ihrem Hass auf die Bauern. Doch der Erhalt der produzierenden Landwirtschaft enspringt einem auf die Verfassung gestützten politischen und sinnvollen Entscheid.

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Die EZB liegt falsch

© Die Zeit, 13. Juni 2015

Der Aufkauf von Wertpapieren belebt die Wirtschaft nicht.

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Wissenschaft auf Abwegen - Wie die Publikationswut die Qualität ruiniert

© agora42 – Das philosophische Wirtschaftsmagazin Nr. 02/2015, S. 20-24

Wissenschaftliche Exzellenz wird zu einem grossen Teil daran gemessen, wie viele Artikel ein Wissenschaftler in Topjournals veröffentlicht hat. Deshalb werden Wissenschaftler heute dazu angehalten zu publizieren. Dahinter steckt die naive Annahme, dass mehr Publikationen zu mehr Erkenntnis führen und damit letzlich das Gemeinwohl steigern. In Wirklichkeit führt der Wettbewerb um immer mehr Publikationen aber dazu, dass der Inhalt wissenschaftlicher Publikationen immer wirklichkeitsferner, belangloser und langweiliger wird.

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Werbung in eigener Sache

© Die Weltwoche, Ausgabe 03/2015

Eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften lobt die Wirkung ihres ­eigenen Mastertitels für Pflegerinnen und Pfleger. Wer von Akademikern betreut werde, sei gesünder. Und es liessen sich erst noch Kosten sparen. Wer’s glaubt.

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Schweizer Banken betreiben schon lange eine Antisparpolitik

© Tages-Anzeiger SonntagsZeitung vom 18.01.2015 / Wirtschaft

Nach der hauruckartigen Aufhebung des Mindestkurses zum Euro bleibt der SNB zur Bekämpfung der Stärke des Schweizer Frankens nur noch ein Mittel: negative Zinsen. 

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Warum Mütter lieber am Herd bleiben

© Die Weltwoche, Ausgabe 47/2014

Die meisten Frauen würden gerne Vollzeit arbeiten – wenn nur die Betreuungsangebote besser wären: So lautet die gängige Behauptung. Aber stimmt das wirklich? Ein nüchterner Blick auf das propagierte Idealmodell.

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Die einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz

© Neue Zürcher Zeitung, Dienstag 16. September 2014

Bestehende Ökonomen-Rankings haben allein die wissenschaftlichen Leistungen der Wirtschaftswissenschafter im Blick. Ihr Wirken in öffentlichen Debatten bleibt unberücksichtigt. Ein NZZ-Ranking nimmt sich dieses Mankos nun an.

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EU-Forschungsförderung führt zu exzellenter Bürokratie

© Neue Zürcher Zeitung, 16.03.2014 / Nr. 11 / Seite 19

Internationale Wettbewerbe um Forschungsmittel sorgen für Arbeit statt für akademische Qualität. Noch nicht erbrachte Leistungen lassen sich gar nicht objektiv bewerten, schreibt Mathias Binswanger.

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