Die Banken schaffen Geld aus dem Nichts

© Die Zeit, 19 Februar 2016

Kapriolen am Aktienmarkt, Angst vor China: Schlittern wir wieder ins Finanzchaos? Der Schweizer Ökonom Mathias Binswanger erklärt, wie sich das Risiko verringern ließe. 

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Macht uns mehr Wirtschaftswachstum zu glücklicheren Menschen?

© Die Volkswirtschaft, 2. Februar 2015

Eric Scheidegger, Leiter Wirtschaftspolitik im Staatssekretariat für Wirtschaft, und Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz, erklären, warum eine Volkswirtschaft Wirtschaftswachstum braucht. Sie diskutieren über die Determinanten von Wirtschaftswachstum. Dabei sind sie sich uneinig, welche Aussagekraft die Arbeitsproduktivität hat.

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Ökonom Binswanger: «SNB-Entscheid war eine Panik-Reaktion»

© Aargauer Zeitung, 17. April 2015

Der Ökonom Mathias Binswanger warnt vor Freihandel im Agrarsektor. Bei einer Liberalisierung drohe der Kahlschlag. Das sei auch nicht im Sinn der Konsumenten.

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Man sollte die Landwirtschaft vom Freihandel ausnehmen

© BZ, Montag, 02. Februar 2015

Der Ökonom Mathias Binswanger warnt vor Freihandel im Agrarsektor. Bei einer Liberalisierung drohe der Kahlschlag. Das sei auch nicht im Sinn der Konsumenten.

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Die Lehrer fühlen sich als Deppen

© NEUE LUZERNER ZEITUNG, Samstag, 18. Oktober 2014 / Nr. 241

Mitte November präsentiert die Erziehungsdirektorenkonferenz der Deutschschweiz den überarbeiteten Lehrplan 21. Ökonom Mathias Binswanger rät, die Übung ganz abzublasen. Bloss abspecken reiche nicht.

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Der Lehrplan 21 setzt nicht mehr auf Lernen und Wissen

 © BaZ Basler Zeitung - Dienstag, 17. Dezember 2013

Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger zur neuen Bildungsreform und der Demotivation der Lehrer

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Geld allein macht nicht glücklich

© Radio Bremen, 9. September 2013

Glück dürfte wohl bei den meisten Menschen ganz oben stehen, wenn es um die Frage geht, was sie sich am meisten wünschen. Aber was macht uns wirklich glücklich? Häufig wird Geld mit dem Glücklichsein in Verbindung gebracht. Von wegen, sagt uns die Wissenschaft. Oftmals sind es vielmehr die kleinen Dinge des Alltags, die glücklich machen. Das Nordwestradio hat mit Prof. Mathias Binswanger, einem Glücksforscher, über dessen Erkenntnisse gesprochen.

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Dazu das entsprechende Radioprogramm

Kapitalismus so gestalten, dass man zufriedener wird

© OÖNachrichten / Wimmer Medien 30. September 2013

Dietmar Mascher befragt Mathias Binswanger.

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Glück entsteht immer nur als Nebeneffekt

© Migros-Genossenschafts-Bund, MM-Ausgabe 35, 26. August 2013

Glücksforscher Mathias Binswanger stellt fest: Wir werden immer reicher, aber nicht glücklicher. Zugleich warnt der Volkswirtschafts-Professor davor, dem Glück nachzujagen. Dies sei in höchstem Masse kontraproduktiv.

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Sie brauchen ein neues Gelenk

© Die Zeit, 25. April 2013

Wie verhindert man sinnlose Operationen? Wie viel Wettbewerb verträgt das Krankenhaus? Zwei Gesundheitsexperten streiten.

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Es geht letztlich um die Frage, wieso jemand 72 Millionen braucht

© Der Bund 23.02.2013

Der Fall Daniel Vasella werde Topmanager in Zukunft vorsichtiger machen, sagt der Ökonom Mathias Binswanger.

Das Interview ist auch auf der Website "Der Bund" erhältlich.

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Geniessen setzt Loslassen voraus

© 20 Minuten Online

Menschen haben verlernt das Leben zu geniessen: Glücksforscher Mathias Binswanger über den Trend der «Kampfgeniesser».

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Sie wissen nicht, wie ihnen geschieht

© Die Zeit Online

Die Spitäler haben die Fallpauschale jetzt eingeführt. Will man mit uns Patienten nur noch möglichst viel Geld verdienen? Ein Streitgespräch

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Wir dürfen ja nie zufrieden sein

© Die Zeit 23.08.2011

Der Ökonom Mathias Binswanger über reiche, aber unglückliche Schweizer und den Preis unseres immensen Wohlstands.

Das Interview ist auch auf der Website Zeit.de erhältlich.

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Belohnungen sind Feinde der Neugier

© WOZ Nr. 49/2010 vom 09.12.2010

Je mehr Wettbewerb, umso besser, haben die Neoliberalen jahrelang erfolgreich verkündet. Ökonomieprofessor Mathias Binswanger zeigt, dass so masslos Leerläufe produziert werden.

Das Interview ist auch auf der Website WOZ erhältlich.

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Die Hälfte des Glückspotentials liegt in den Genen

© Beobachter Ausgabe 24 vom 23. Nov 2012

Geld kann zum Glück beitragen. Trotzdem sei es eine Illusion, zu glauben, dass man mit mehr Einkommen glücklicher wird, sagt Mathias Binswanger. Der Glücksforscher über ­Erfolgsrezepte und Tücken auf dem Weg zu einem erfüllten Leben.

Das Interview ist auf der Website Beobachter.ch erhältlich.

Letztlich hat der amerikanische Staat Krise ermöglicht

© Aargauer Zeitung

Der Volkswirtschaftsprofessor und Glücksforscher von der Fachhochschule Nordwestschweiz, Mathias Binswanger, zur Finanzkrise

Mathias Binswanger kritisiert die Lohnpolitik der Banken: Ohne Anreize zur kurzfristigen Gewinnmaximierung gäbe es keine Finanzkrise. Und die Banker wären zufriedenere Menschen.

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Von Geld war nie die Rede

© Salzburger Nachrichten, Samstag, 29. November 2008; Seite 3

Glück.Wir haben offenbar auf das falsche Pferd gesetzt. MehrWachstum undWohlstand machen die Menschen nicht glücklicher.

Mathias Binswanger ist Wissenschafter und Autor. Sein Buch „Die Tretmühlen des Glücks“wurde in der Schweiz ein Bestseller. Binswanger beschreibt darin den Zusammenhang zwischen Wohlstand und Glück – und sprach mit den SN darüber.

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Weniger Konsum macht nicht unglücklicher

© Salzburger Nachrichten, Dienstag, 27. Oktober 2009; Seite 9

Einkommen. Mehr Geld macht uns nicht unbedingt zufriedener. Aber es gibt das Talent zum Glück. Zu 50 Prozent ist es vorgegeben.

Menschen, die Überstunden machen und dadurch mehr verdienen, werden nicht glücklicher. Die SN sprachen mit Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre in der Schweiz und Bestsellerautor, über Zusammenhänge zwischen Einkommen und Glück und ob uns die Krise unglücklicher macht.

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Freihandel? Übung abbrechen!

© LANDfreund · 10/2009; Seite 9-11

Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger bezweifelt, dass die Schweizer Landwirtschaft auf dem freien Markt mit einer Qualitätsstrategie eine Chance hat. Die Landwirtschaft müsse weiterhin mit Zöllen geschützt werden, wenn man sie multifunktional erhalten wolle. Sie habe aufgrund ihrer schwachen Marktposition schon im Inland genügend Probleme.

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