Mathias Binswanger ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten und Privatdozent an der Universität St. Gallen. Er hält auch Vorlesungen an der Universität Basel und an der Qingdao Technological University in China. Im Jahr 2000 war er zusätzlich Gastprofessor an der Technischen Universität Freiberg in Deutschland. Mathias Binswanger publiziert sowohl in Fachzeitschriften als auch in der Presse. Bekannt sind seine über lange Zeit erschienenen Essays in der Weltwoche. Binswangers Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Makroökonomie, Finanzmarkttheorie, Umweltökonomie sowie in der Erforschung des Zusammenhangs zwischen Glück und Einkommen. Zu diesem Thema erschien im Jahre 2006 das Buch Die Tretmühlen des Glücks, welches in der Schweiz zum Bestseller wurde.

Mathias Binswanger hat weder Kinder noch Haustiere. Er liebt Jazz, Humor, das Reisen in wärmere Gegenden dieser Erde und die Gesellschaft guter Freunde. Er mag weder Fernsehen noch Hintergrundmusik und auch das Schreiben von Forschungsanträgen macht ihm keinen Spass.

Detailierter Lebenslauf

Email: mathias.binswanger at fhnw.ch

Tel. +41 (0)62 957 26 85


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Die Lehrer fühlen sich als Deppen

© NEUE LUZERNER ZEITUNG, Samstag, 18. Oktober 2014 / Nr. 241

Mitte November präsentiert die Erziehungsdirektorenkonferenz der Deutschschweiz den überarbeiteten Lehrplan 21. Ökonom Mathias Binswanger rät, die Übung ganz abzublasen. Bloss abspecken reiche nicht.

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Neues Interview

Der Lehrplan 21 setzt nicht mehr auf Lernen und Wissen

 © BaZ Basler Zeitung - Dienstag, 17. Dezember 2013

Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger zur neuen Bildungsreform und der Demotivation der Lehrer

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Neue Kolumne

Unattraktives Wachstum

© BILANZ 20.03.2014

Das Volk hat sich mit dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative für mehr Lebensqualität entschieden – und gegen Pro-forma-Wachstum.

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Neuer Radioauftritt

Geld allein macht nicht glücklich

© Radio Bremen, 9. September 2013

Glück dürfte wohl bei den meisten Menschen ganz oben stehen, wenn es um die Frage geht, was sie sich am meisten wünschen. Aber was macht uns wirklich glücklich?

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Glück im Kapitalismus "Gut ist gut genug"

ntv Mittwoch, 12. Mai 2010 

"Wahrscheinlich würde es uns besser gehen, wenn wir etwas gemächlicher wachsen, dafür aber hohe Risiken vermeiden würden", sagt der Wirtschaftswissenschaftler Mathias Binswanger. Dem Einzelnen empfiehlt er, sich den richtigen Teich zu suchen.

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