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Sinnlose Wettbewerbe
Sinnlose Wettbewerbe - Warum wir immer mehr Unsinn produzieren PDF Print E-mail


Binswanger, Mathias

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»Je mehr Wettbewerb - umso besser«: Schließlich soll sich doch der, die oder das Beste durchsetzen. Also versucht man, auch dort, wo es keinen Markt gibt, künstliche Wettbewerbe zu inszenieren, um z.B. Wissenschaft, Bildung oder Gesundheitswesen auf Effizienz zu trimmen. Doch dies führt nicht zu mehr Qualität, sondern dazu, dass viele Menschen freudlos und gestresst mit Akribie und Fleiß Dinge hervorbringen, die niemand braucht.
Der kompetente Autor vertritt die Meinung, dass diese Produktion von Unsinn zwar Arbeitsplätze schafft, doch fatale Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft hat: Sinn wird durch Unsinn verdrängt, Qualität durch Quantität. Diese Entwicklung führt zu einer schleichenden, noch kaum erkannten Pervertierung der Marktwirtschaft, die entschieden bekämpft werden muss.

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Aufgrund der grossen Nachfrage ist das Buch „sinnlose Wettbewerbe“ zur Zeit ausverkauft. Im August wird deshalb neu eine Taschenbuchausgabe erscheinen. Bis dahin können einzelne Exemplare des Buches direkt beim Autor bestellt werden. Bitte benutzen Sie dazu die Kontaktinfo und senden Sie mir ein Email mit der Adresse, wohin das Buch verschickt werden soll.

Binswanger, Mathias
Sinnlose Wettbewerbe: Warum wir immer mehr Unsinn produzieren
1. Auflage erschienen: 23. August 2010
Verlag Herder
Euro 14.99, CHF 28.50

ISBN 3-451-30348-5

EAN 9783451303487


Einleitung: Sinnlose Wettbewerbe - Warum wir immer mehr Unsinn produzieren PDF Print E-mail

 

Einleitung: Ein neues Gespenst geht um in Europa

Völker und Kulturen haben zu allen Zeiten immer wieder an und für sich wertlose Dinge und sinnlose Normen als erstrebenswert oder sogar sakrosankt erklärt. Und die Menschen waren dann jeweils angehalten, sich einen Wettkampf bzw. Wettbewerb um deren Erfüllung oder Besitz zu liefern. Angenehm war das selten. Schlimmstenfalls war ein solcher Wettkampf mit großen persönlichen Opfern und Leid verbunden und führte bestenfalls einfach zu einer Verschwendung von Zeit und Ressourcen. Diese fehlten dann aber bald einmal für wirklich wichtige Dinge.

 

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«Der Kapitalismus in Schieflage und ohne Alternative?» DRS2 - Passage2 vom Freitag, 18.11.2011 PDF Print E-mail

 

Bankenkrise, Staatsbankrotte, Klimakrise, Wachstumswahn, Verantwortungslosigkeit - es gibt eine Menge kritischer Bewertungen, wenn man heute von der Wirtschaft redet oder reden hört. Doch gibt es eine Alternative zum Kapitalismus, der wie kein anderes System, sämtliche Lebensbereiche erfasst hat?

Der Ökonom Mathias Binswanger, Autor mehrerer Bücher zum Thema, lotet im Gespräch die Untiefen des herrschenden Systems aus, und die möglichen Perspektiven.

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Künstliche Inszenierung Über Wettbewerbe in Forschung und Lehre - Forschung & Lehre v. 7.7.2011 PDF Print E-mail


7. Juli 2011

„Wettbewerb“ war in den letzten Jahren bis hin zur Exzellenzinitiative mit ihrem kompetitiven Charakter das Mantra in Hochschul- und Wissenschaftspolitik. War und ist das für die Wissenschaft angemessen? Oder geht es dabei eher um ein großes Spektakel? Eine Kritik.

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«Verheerende Anreize» - Weltwoche Nr. 24.11, 15. Juni 2011 PDF Print E-mail


Ausgabe 24.11

In seinem neuen Buch warnt der Ökonom Mathias Binswanger vor den Auswirkungen der Fallpauschalen, die nächstes Jahr in den Schweizer Spitälern eingeführt werden: Die Prämien würden weiter steigen, die Patienten schlechter behandelt und der finanzielle Erfolg über alles gestellt. Von Alex Reichmuth

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«Auch heilige Kühe machen Mist» - Ausgabe 05/2011 PDF Print E-mail


Mai 2011

Die heilige Kuh aller Marktgläubigen ist der Wettbewerb. Wettbewerb wird als allein selig machendes Steuerungsinstrument für alle gesellschaftlichen Prozesse gepriesen. Dieser Ideologie folgend wurde er dort, wo es vermeintlich an Wettbewerb fehlte, künstlich angefacht, „um so die angeblich überlegene Effizienz der Marktwirtschaft bis in den hintersten Winkel jeder öffentlichen und privaten Institution voranzutreiben.“ Womit „wir immer mehr Unsinn produzieren“, schimpft Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Solothurn.

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«Moderne Dinosaurierknochen» - 10. Juni 2011 PDF Print E-mail

Das Wettbewerbsprinzip funktioniert dort gut, wo es einen Markt gibt. In Bereichen wie der Wissenschaft droht künstliche Konkurrenz die falschen Anreize zu setzen und perverse Ergebnisse hervorzubringen Ein Essay von Mathias Binswanger.

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«Sinnlose Wettbewerbe behindern Wissenschaft und Forschung» - Cicero Online 27. Januar 2011 PDF Print E-mail

27. Januar 2011

Mit missionarischem Eifer soll noch in den hintersten Winkel jeder öffentlichen Institution heute marktwirtschaftliche Effizienz eindringen. Ein Marktwettbewerb lässt sich aber nicht künstlich inszenieren, sondern sorgt für falsche Anreize. Die Folge: Wir produzieren immer mehr Unsinn.

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«Der Markt in Schilda» - Die Tageszeitung 16. Januar 2011 PDF Print E-mail


16. Januar 2011

KONKURRENZ Effizienzdenken macht freudlos. Zudem produziert es Unsinn, beweist Mathias Binswanger.

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«Belohnungen sind Feinde der Neugier» WOZ vom 09.12.2010 PDF Print E-mail

Je mehr Wettbewerb, umso besser, haben die Neoliberalen jahrelang erfolgreich verkündet. Ökonomieprofessor Mathias Binswanger zeigt, dass so masslos Leerläufe produziert werden.

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Pisa-Vergleiche: Viel Lärm um nichts - St. Galler Tagblatt 8. Dezember 2010 PDF Print E-mail


8. Dezember 2010

Gestern sind die Ergebnisse der neuesten Pisa-Studie veröffentlicht worden. Diese Studien haben in der Bildungsdiskussion eine überaus grosseBedeutung erlangt. Bei den Vergleichen möglichst gut abzuschneiden, ist heute ein Hauptziel der Bildungspolitik. In

seinem vor kurzem erschienenen Buch « Sinnlose Wettbewerbe – Warum wir immer mehr Unsinn produzieren» kritisiert Mathias Binswanger diesen Wettbewerb um ein möglichst gutes Abschneiden bei den Pisa-Studien. Er zeigt auch auf, wodurch finnische Jugendliche, die auch diesmal das beste europäische Resultat erzielt haben, sonst noch auffallen. So gehen sie zum Beispiel besonders ungern zur Schule, ernähren sich ungesundundrauchen viel.Nachfolgend der Auszug:

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«Output, den die Welt nicht braucht» - GDI Workstyle Nummer 4 2010 PDF Print E-mail

GDI Impuls, Work-Style 4-2010

Ein Ende der «Tonnenideologien» fordert der Schweizer Ökonom Mathias Binswanger in einem Interview in «GDI Impuls». Insbesondere in der Wissenschafts- und der Gesundheitsbranche werde «Output, den die Welt nicht braucht» produziert - indem wie in kommunistischen Planwirtschaften Wettbewerbe ohne Markt installiert würden. Ein teurer und sinnloser Irrweg, meint Binswanger: «Wettbewerb ohne Markt ist wie ein Kleid ohne Stoff».

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«Qualität bedeutet Zuwendung» Care Management 2010; Nr. 6 PDF Print E-mail

 

Dass mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen die Effizienz steigern und die Qualität verbessern könne, ist für viele Ökonomen und Politikerinnen eine unumstössliche Wahrheit. Mathias Binswanger ist dem Mythos Wettbewerb in seinem neuesten Buch auf den Grund gegangen und kommt zum Schluss: Wo es keinen Markt gibt, macht Wettbewerb keinen Sinn. Das gilt nicht nur für das Gesundheitswesen, sondern auch für Bildung und Wissenschaft.

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SR DRS - «Wenn Wettbewerb nur Unsinn produziert» Sendung v.16.11.2010 PDF Print E-mail


Kontext vom Dienstag, 16.11.2010, 09.06 Uhr

Das Leben ist ein Wettbewerb: Wer verdient am meisten, wer ist schneller gesund und wer hat die besten Noten? Der Ökonom Mathias Binswanger stellt sich gegen diesen Trend: Sein Buch «Sinnlose Wettbewerbe» kehrt die marktökonomischen Devisen um.

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«Und so entsteht jede Menge Unsinn» - die Sudostschweiz 23. Oktober 2010 PDF Print E-mail


23. Oktober 2010

Künstlich inszenierte Wettbewerbe – etwa im Gesundheitsbereich und im Schulwesen – führen zu immer mehr Bürokratie und Unsinn. Der Ökonom und Buchautor Mathias Binswanger warnt und erklärt, was getan werden müsste.

Mathias Binswanger sprach mit Stefan Schmid

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«Sinnlose Wettbewerbe gefährden Qualität» Aargauer Zeitung 13. Oktober 2010 PDF Print E-mail

© Aargauer Zeitung vom Samstag, 13. Oktober 2010

Mathias Binswanger Wirtschaftsprofessor an der FHNW über falsche Anreize in Bildung, Forschung und Gesundheitswesen.

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«Scheineffizienz versteckt die Bürokratie» Neu Luzerner Zeitung 4. Oktober 2010 PDF Print E-mail

© Neue Luzerner Zeitung Neue Urner Zeitung Neue Schwyzer Zeitung Neue Obwaldner Zeitung Neue Nidwaldner Zeitung Neue Zuger Zeitung vom Montag, 4. Oktober 2010 / Nr. 230

Der Zwang zum Wettbewerb wirkt sich im Bildungs- und im Gesundheitsbereich negativ aus, findet Volkswirtschaftsprofessor Mathias Binswanger. Und er will, dass die Behörden Abschied nehmen vom Kontrollwahn.

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«Der sinnlose Wettbewerb» © Das Magazine, 4. September 2010 PDF Print E-mail

Im Gesundheitsbereich, in Bildung und Wissenschaft werden jede Menge künstliche Wettbewerbe inszeniert. Höchste Zeit zur Umkehr. Ein Plädoyer

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